Passo Chaschauna: das Dach der Tour!

imageAb Davos empfingen uns heute direkt die Trails unterhalb des Jakobshorns und führten uns Richtung Dürrboden mit Blick auf den Scaletta-Gletscher.

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 Nach einem Kaffee auf der Sonnenterrasse der Dürrbodenalp radelten, schoben und trugen wir über die Stufen des Anstiegs zum Scalettapass. Haasi fuhr voraus und nutzte die Zeit zur Zubereitung einer Brotzeit an der Schutzhütte auf dem Pass.
Eine rassige Trailabfahrt, welche nur durch einen kurzen Zwischenstopp in einer Almkäserei unterbrochen wurde, war das Highlight des Tages.

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1000 Tiefenmeter am Stück nach S-Chanf im wunderschönen Engadin ließen die Oberarme brennen.

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Wir gingen in den Anstieg Richtung Chaschauna-Pass und machten einen kleinen Umweg zur Alp Varusch, der Hütte des Nationalparks Svizzers. Die Verpflegung hier war super, doch Andi bekamen wohl die Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus nicht.

imageDie Rückfahrt nach S-Chanf und der Transfer mit dem Bernina-Express nach Livigno stand bei ihm im Raum. Nach kurzer Bedenkzeit entschied sich Andi den Alpenhauptkamm dieses Mal ohne öffentliche Verkehrsmittel zu überqueren.
Kurzer Hand starteten wir Richtung Alp Chaschauna. Uns erwarteten die letzten 1000  Höhenmeter für heute. Bis zur Alp war die Strecke noch für manche von uns komplett fahrbar. Dort hätte uns das mitleidige Grunzen der überdimensionalen Schweine zu denken geben sollen.

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Auf der Fahrt über die Kuhweiden erblickten wir bereits die 22 Kehren hinauf zum Dach der diesjährigen Tour. Diese ausgewachsene Rampe bezwangen wir notgedrungen in einer einstündigen Schiebepassage – STEILER GEHT ES NICHT!

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Nach kurzem Fotoshooting auf dem stürmischen Pass brachte der Downhill nach Livigno ein weiteres Mal unsere Bremsen zum Glühen.
Die Ankunft in Livigno war ein Slalom durch das Spalier der Touristen in der Fußgängerzone. Unser Hotel Posta erwies sich als Glücksgriff und wir gingen nach einem Averna an der Hotelbar zum wohl verdienten Essen.

2260 Höhenmeter und 56 Km hatten unseren Speicher komplett geleert.

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